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Kanaan Hunde / Canaan Dogs Kelev Knaani
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Liebe Kanaanfreunde,
Ich wünsche Ihnen/Euch allen frohe Weihnachten oder fröhliche Chanukka-Tage, frei nach meinem Lieblingsgedicht von Erich Mühsam:
Minister und Agrarier, Bourgeois und Proletarier – Es feiert jeder Arier Zu gleicher Zeit und überall Die Christgeburt im Rindviehstall. (Das Volk allein, dem es geschah, das feiert lieber Chanukah.)
Und natürlich wünsche ich allen ein glückliches, gesundes und erfolgreiches Jahr 2012.
Und weil ich gerade beim Wünschen bin, wünsche ich mir, dass wir alle zusammen noch mal auf andere Art Myrna unterstützen, die das wirklich dringend braucht.
Ich werde ihr 200 Euro überweisen, und zwar über dasKonto von Michael Rosenberg, das ist der Mann von unserer Nira Sorenson, weil Michi das leichter kann mit seinem Paypal-Account, wie er das schon häufiger gemacht hat, z. B. mit der Bezahlung ihres neuen Rüden Oz.
Ich weiß, wir können nicht Shaar Hagai auslösen, aber es wäre doch schön, wenn Myrna ein bißchen Geld in der Hand hätte. Auch kleinere Beträge sind sicher willkommen.
Dafür nun das Konto von Michael Rosenberg: Kto: 14408000 BLZ: 43060967 GLS Gemeinschaftsbank
Danke und alles, alles Gute - Marlies Menge

Liebe Kanaanfreunde,
Ich möchte noch mal kurz an die Spende für Myrna erinnern. Es gibt zwei Möglichkeiten, sie Myrna zukommen zu lassen, einmal wie schon vorgeschlagen, über den Mann von Nira Rosenberg, wie ich es schon gemacht habe:
Michael Rosenberg Kto: 144080000 BLZ: 43060967 GLS Gemeinschaftsbank
Oder direkt an Myrna, die einen eigenen Paypal Account hat: myrnash@netvision.net.il.
Frohe Festtage, nämlich heute mit der zweiten Chanukkakerze oder in drei Tagen mit Weihnachtsbaum. Und ein glückliches 2012.
Ihre Marlies Menge
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Berlin, im Oktober
Liebe Kanaanfreunde,
Diesmal warte ich mit einem Geständnis auf: ich bin nicht immer ein Kanaanfreund. Ich bin es, wenn wir in Rädel sind und dort leinenlos durch die Felder spazieren. Ich sehe den Kanaans gern zu, wenn sie im Galopp davon stürmen - nein, die 13 1/2 jährige Alisha nicht, sie bleibt meistens an meiner Seite, fällt nur manchmal in einen leichten Trab, wenn sie glaubt, eine Maus gesichtet zu haben und ja, sie gräbt dann immer noch nach ihr und knurrt die andern beiden weg.
Sie ist überhaupt im Alter ungnädiger geworden. Batya nimmt ihre Wutausbrüche gelassen, Dvora ist gleich viel geschockter. Alisha kommt mir dann vor wie die alten Frauen - wie ich ja schließlich auch eine bin, die je älter sie werden, um so ungeduldiger mit ihrer Umwelt werden. Auch ich bin davor nicht gefeit. Es ist gut, dass mich niemand hören kann, wenn ich unflätige Flüche gegen die Fahrer von den so beliebten Geländewagen ausstosse, die Art Autos, die man ja offenbar besonders in der Großstadt so dringend braucht. Übrigens sind oft die unverschämtesten unter den Fahrern dieses Autotyps junge elegante Frauen.
Alisha hat Probleme mit den Gelenken, gegen die eine bestimmte Art von Tabletten helfen sollen. Das tun sie vielleicht auch. Ich weiß ja nicht, wie sie ohne diese Tabletten laufen würde. Sie hechelt viel, ist dabei ziemlich kurzatmig, was ich auf ihr altgewordenes Herz zurückführe, weshalb ich ihr von dem homöopathischen Spray, den ich für mein altgewordenes Herz benutze jeden Tag ein bisschen abgebe.
Zurück zu kommen auf mein Geständnis: Ich bin in Zehlendorf ganz überhaupt kein Kanaanfreund. Es ist reine Tortur, mit meinen drei angeleinten Kanaans durch Zehlendorf zu laufen. Obwohl ich mich auf zwei kurze Gänge, am Morgen und am Abend, beschränke - das verlangen die sauberen Kanaans, um sich, wie es in der Schweiz heißt: zu versäubern, auf Deutsch: ihr großes Geschäft zu erledigen, womit sie nur höchst ungern ihr eigenes Territorium beschmutzen möchten - also trotz der seltenen und kurzen Gänge bin ich schon zweimal dabei hingefallen, immer bei der Begegnung mit anderen Hunden. Besonderes heftig war der Fall, als wir genau an einer der Straßenecken auf eine Frau mit zwei gleich aussehenden kleinen Mischlingen stießen. Seitdem umrunde ich solche Ecken nur noch mitten auf der Fahrbahn, auf diese Weise weit genug von um die Ecke kommenden Hunden entfernt, um meine drei Bestien zum Sitzen zu bringen. Autos, denen wir dabei im Weg sind, verhalten sich überraschend geduldig. Sie scheuen vermutlich den Ärger mit meiner Leiche.
Doch selbst auf diese Weise können wir Zusammenstössen nicht immer aus dem Weg gehen. Die einzig wirklich herzliche Begegnung mit einem Hund in Zehlendorf ist der mit Bilha, Tochter von Alisha, Schwester von Batya, Tante von Dvora. Was nicht bedeutet, daß Alisha bei solchem Treffen darauf verzichten würde, strikte Unterwerfung ihrer Tochter Bilha zu verlangen, die sie natürlich bekommt.
Bilha hat einen Freund in der Nachbarschaft, einen Deutschen Schäferhund. Er begrüßt Bilha jeden Morgen und versucht, sie auf ihrem Morgenspaziergang zu begleiten. Die Besitzerin von Bilha läßt das nicht zu, geht lieber mit ihrer Hündin allein. Ihr Mann ist nicht so konsequent. Und so trafen wir vor einiger Zeit jenen Mann mit Bilha an der Leine und dem Schäferhund unangeleint daneben. Ich konnte meine Kanaans nicht halten, schaffte es nur, Dvoras Leine zu halten. Meine Hoffnung, dass die andern beiden nur, wie üblich, Bilha begrüssen wollten, erfüllte sich nicht. Sie rasten hinter dem Schäferhund her, der in Panik davonrannte. Gottseidank schaffte Bilhas Besitzer es, die Leinen von den beiden zu greifen. Nein, ich kann wirklich nicht behaupten, dass ich in diesem Augenblick ein leidenschaftlicher Kanaanfreund war.
Sollte ich ein Resümee aus all dem ziehen, würde ich sagen: Kanaans sind keine Hunde für die Stadt, nicht mal für so einen Berliner Stadtrand-Bezirk wie Zehlendorf. Sie gehören aufs Land, in einen größeren Garten, den sie gern - leider meist lauthals - als ihr eigenes Territorium bewachen.
Aber jetzt, aus Rädel, grüsse ich sie wieder von Kanaanfreund zu Kanaanfreund,
Ihre Marlies Menge
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Liebe Kanaanfreunde, Die meisten von Ihnen haben sicher die Petition schon unterschrieben, die helfen soll, dass Myrna Shiboleth Shaar Hagai nicht verlassen muss. Sie lebt dort seit über 40 Jahren. Wer ihr Buch „Tails of Shaar Hagai“ – übersetzt „Shaar Hagai“ – gelesen hat, weiß wie viel Mühe es sie über viele Jahre gekostet hat, es in den Zustand zu bringen, in dem es jetzt ist. Shaar Hagai ist noch immer ein winziges Haus, mit Zwingern für die Hunde drumherum, beileibe kein Luxus, aber es ist der Ort, der das Überleben der Rasse der Kanaans garantiert. Die Zeit, in der wir leben, ist voller Unruhe. Menschen gehen auf die Strasse und demonstrieren gegen Ungerechtigkeiten, wie die, dass im herrschenden Kapitalismus die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden. Israel ist da keine Ausnahme. Auch das Leben in Israel ist für manche viel zu teuer. Besonders gegen die teuren Mieten wird gewettert. Die Regierenden sehen sich genötigt zu reagieren, und vielleicht kommt deshalb Shaar Hagai in ihr Visier.
Deshalb – bitte! – wer noch nicht die Petition für die Rettung von Shaar Hagai unterschrieben hat, tue es jetzt. Danke. http://www.thepetitionsite.com/1/save-shaar-hagai-canaans/ Zu positiveren Nachrichten: In den nächsten Tagen wird Nira Sorenson-Rosenberg vom Flughafen Schönefeld den Kanaanrüden Oz abholen, der aus Israel kommt, einen wunderschönen Rüden, und Myrna ist froh, dass gerade Nira ihn haben wird, weil sie weiß, dass sie genau die Richtige für ihn ist. Sie wird mit ihm auf Ausstellungen gehen und einen Zuchtrüden aus ihm machen – alles, was man diesem nicht nur schönen, sondern auch charakterlich guten Rüden nur wünschen kann. Da zeigt sich wieder einmal, dass das, was zunächst wie eine Niederlage aussah, nämlich dass Oz nicht von denen, die ihn zunächst haben wollten, genommen wurde, nun ein großes Glück ist, nämlich dass er nur so zu Nira kommen konnte. Ich mache mich heute einer Abweichung schuldig, einer Abweichung von den Kanaans. Etwas, das mir auffiel und das ich mir deshalb merkte, weil ich beim Lesen gleich an Sie dachte, mit der Idee, dass es Sie interessieren könnte, obwohl es, wie gesagt, nichts mit Kanaans zu tun hat. Aber wir sind doch offen für alle Hunde und Tiere, oder? Es war ein zwei Seiten langes Interview in der ZEIT, im Feuilleton. Ich gebe zu, dass ich nicht alle Interviews mit Künstlern lese, aber dieses las ich, weil ich den Interviewten kenne, den Regisseur und Autor Jean-Luc Godard, anlässlich seines – es ist kaum zu glauben – 80. Geburtstags. In dem Interview macht er sich kluge Gedanken über Demokratie, über das heutige Griechenland, über den Kapitalismus und die Technologie des Kapitalismus, wobei er keinen Zweifel daran lässt, dass er Technologie verabscheut. Stolz teilt er mit, er habe kein Mobiltelefon: „Die Leute glauben die Tasten oder das Display des Telefons zu beherrschen.“ Ihm reiche sein altes Telefon: „Wenn ich auf diesem alten Apparat eine Nummer wähle, habe ich nicht das Gefühl, dass er mich beherrscht. Vielleicht ein bisschen.“ Dazu passt der folgende Satz, den ich mir angestrichen habe und den ich jetzt für Sie zitiere: „Das ist die gleiche Beziehung wie zwischen einem Hund und seinem Herrchen, die eine Leine zwischen sich haben. In dieser Beziehung gibt es zwei Herren oder zwei Sklaven. In jedem Fall beherrscht der Hund seinen Herrn genauso wie dieser ihn umgekehrt.“ Das ist deshalb so ein wunderbarer Satz, weil er zum Nachdenken anregt und das besonders, wenn ich mit meinen Dreien unterwegs bin – da stimmt allerdings nach Godard das Verhältnis nicht mehr. Da geht es nicht mehr eins zu eins, nein, da bin ich – drei gegen eins – doch in jedem Fall die Unterlegene. Und kann von Glück sagen, wenn das Unterliegen nicht wörtlich verstanden werden muss. Ich habe Jean-Luc Godard nur flüchtig kennen gelernt. Damals waren wir beide noch jung. Seine Eltern waren in Berlin und haben meinen prominenten Mann besucht. Jean Luc Godard und ich, wir standen einfach nur dabei. Und nein, wir haben uns damals nicht über Hunde erhalten. Wie gesagt, Godard beschäftigt sich in dem Interview neulich in der ZEIT vor allem mit der von ihm verabscheuten Technologie. Doch zwischendurch klingt immer wieder mal, in nur wenigen Sätzen seine Tierliebe an, zum Beispiel, als er gefragt wird, was er dazu sage, dass manche die Zukunft des Kinos im Internet sähen: “Wenn man wirklich sucht, dann findet man im Netz das eine oder andere Bild. In meinem neuen „Film Socialisme“ gibt es eine Aufnahme, die ich aus dem Internet kopiert habe: zwei Katzen, die schnurrend einen Dialog führen. Den Leuten, die das gefilmt haben, ist ein hübsches Bild gelungen.“ Oder als er gefragt wird, ob er fernsieht. „Selten,“ antwortet er da, „Tierfilme auf der BBC, in denen Menschen Monate damit verbringen, um einem Käfer oder einer Haselmaus nachzustellen.“ Am Ende des Interviews erzählt er von einem Film, an dem er, der 80jährige in der Schweiz lebende Regisseur, seit einem Jahr bastelt: „Die Geschichte eines Paares, das sich nicht sehr gut versteht. Und das sich besser versteht, sobald es einen Hund hat.“ – „Und dieser Hund?“ fragt die Interviewerin. Godard: „Das ist unser Hund.“ – „Welche Rasse?“ – „Keine Rasse.“ – „Verstehen auch Sie und Ihre Frau sich besser, seit Sie den Hund haben?“ – „Nun..., er tut uns gut.“ – „Weil Sie manchmal über den Hund kommunizieren?“ – „Sehr oft sogar.“ Und schon ist er wieder bei seinem Hauptthema: „Sehen Sie, ich brauche wirklich kein Mobiltelefon.“ Mein Mann kommuniziert mit mir leider nicht über die Hunde. Dafür habe ich ja gottlob Sie, denen ich wünsche, dass der November noch ein paar so sonnige Tage für uns hat, wie der Oktober sie uns bescherte und die ich herzlich grüße, Ihre Marlies Menge
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Liebe Kanaanfreunde, heute komme ich gleich mit zwei Bitten an Sie, beide Myrna Shiboleth betreffend.
Sie wissen von den Schwierigkeiten, die Myrna mit ihrer Regierung wegen Shaar Hagai hat und haben, soweit ich das verfolgen konnte, alle die Petition für Shaar Hagai unterschrieben. Danke dafür.
Nun hat Eva-Maria Krämer die Idee, dass wir richtige Briefe wegen des Erhalts von Shaar Hagai schreiben sollten, auf Papier mit Umschlag und Briefmarke drauf, damit Myrna sie zu ihrem Anwalt tragen kann und damit bei der Regierung vielleicht mehr Eindruck macht als die Petition im Internet.
Ich maile Ihnen hier mal, was Frau Krämer mir dazu gemailt hat und füge auch den Brief des amerikan. Kanaanclubs bei. Vielleicht können Sie den ja als Anregung nehmen oder die, die nicht so gut Englisch schreiben können, könnten ihn - natürlich etwas verändert - übernehmen.
Frau Krämer: anbei der Brief. Es wäre vielleicht sinnvoll, Sie würden etwas in Englisch verfassen, was die Leute nur noch unterschreiben müssen, ich weiß ja nicht, wie die Kenntnisse sind und wie viel Mühe sich jeder machen möchte. Mit einem fertigen Text ist das alles viel einfacher. Wenn Sie Ihre persönliche Karriere ein wenig in die Waagschale werfen könnten, wäre das sicher nicht schlecht, man muss ein wenig trommeln, denn die wissen ja nicht, wen sie vor sich haben. Für die anderen eben eine kleine Abweichung. Ich mache das mit meinen Collieleuten ebenso.
Canaan Dog Club of America, Inc. Israeli Canaan Dog Club of America, Inc. American Kennel Club Parent Club United Kennel Club Parent Club 132 Genung Circle 4701 W. 28th Street Ithaca, New York 14850 St. Louis Park MN 55416 October 31, 2011 Israel Land Authority c/o Myrna Shiboleth Shaar Hagai Kennels POB 40010 Mevasseret Zion 90805 ISRAEL To Whom It May Concern; This letter is in support of Mrs. Shiboleth's efforts to keep her kennels at their current location. To evict Mrs. Shiboleth would be of great detriment to the Canaan Dog breed in the world. As the Canaan Dog Club of America and the Israel Canaan Dog Club of America we represent the interests of the many Canaan Dog owners in North America. Canaan Dogs are the National Dog of Israel and are native to the country. Preserving this breed and sharing it with the world have been the focus of Mrs. Shiboleth's efforts for over 40 years. Mrs. Shiboleth is following in the work of Drs. Menzel who were asked by the Haganah to develop a dog for guarding the isolated Israeli settlements and supervise the build-up of war dogs for the fighting of the War of Independence. They developed the Canaan Dog breed from a specific type of dogs living in Israel. Canaan Dogs have since been exported to the United States and numerous other countries. Many people in North America first learn about the breed when they explore their Jewish heritage. Canaan Dogs are now known and recognized everywhere as the Israeli breed and they have acquired a strong and passionate number of friends in the world of dog lovers. There are many Canaan Dogs in the world that have some ancestor hailing from Shaar Hagai. Numerous breeders have acquired dogs from Mrs. Shiboleth or are planning to do so. In addition, Mrs. Shiboleth’s prestige in the international dog community is such that much tourism occurs from people coming to visit Mrs. Shiboleth and her Shaar Hagai kennels. Very important for the future of the Canaan Dog is the ongoing work of Mrs. Shiboleth to augment the small gene pool of the breed by acquiring good specimens from the Bedouins. For the last couple of decades she has been the only one in the world with the know-how and the facilities to introduce these new dog lines to the breed. We urge you to work with Mrs. Shiboleth to preserve the home of Shaar Hagai kennels in their current location so that she may continue her work in support of the breed and of the reputation of Israel in the world of dog lovers. Sincerely, signed /Amanda M. Pough/ Amanda M. Pough President, Canaan Dog Club of America, Inc. signed /Alla Geretz/ Alla Geretz President, Israeli Canaan Dog Club of America, Inc.
Außerdem wird es in Kürze ein neues Buch von Myrna über die Kanaans geben, mit vielen neuen Informationen und Fotos. Es wird so um die 15 Euro kosten, dazu das Porto. Myrna schlägt vor, dass ich so viele Exemplare bestelle, wie sich Interessenten bei mir melden, dass dann das große Paket an mich geht und ich das Weiterverschicken übernehme.
Mailen Sie mir also bitte, wenn Sie das neue Buch von Myrna kaufen möchten. Und schreiben Sie den von Frau Krämer vorgeschlagenen Brief an Myrna. Ihre Adresse finden Sie im Kopf des amerikanischen Briefes.
Danke und adventliche Grüße Ihre Marlies Menge
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